Mit der Einführung gelaserter Spanwinkel hält eine konstruktiv und fertigungstechnisch vollkommen neue Herangehensweise Einzug in die Werkzeugentwicklung. Anstelle der traditionellen, subtraktiven Bearbeitung durch Schleifprozesse erfordert das Lasern eine Negativkonstruktion, bei der Werkzeuggeometrien gezielt für die Materialabtragung durch den Laser entworfen werden. Dies führt zu einem erhöhten Konstruktionsaufwand, erfordert spezialisierte CAD-Prozesse und stellt neue Anforderungen an die Datenstrukturierung.
Wangen, 13. Mai 2024 - Seitdem der WDR in Köln eine neue Klima-Anlage aufs Dach bekam, müssen die Servicetechniker von Facility- und Instandhaltungsspezialist SPIE zu deren Inspektion und Wartung häufiger dort hoch. Mit der bisher eingesetzten Mehrzweckleiter war die Sicherheit jedoch nicht mehr gewährleistet. Bei HYMER-Steigtechnik fand man mit einer zweizügigen Treppe die passende Lösung. Die Montage und Installation vor Ort übernahm Industriekletterer und Dachdeckermeister Christian Wajda.
Mit VascuLathe stellt Aerotech eine innovative Schneidlösung für die anspruchsvolle Stent-Fertigung vor: Das voll integrierte Bewegungssystem kombiniert automatisierte Materialhandhabungsfunktionen mit direktangetriebenen Linear- und Drehbewegungen. Das integrierte Linear-Rotations-Design erhöhe laut Hersteller den Durchsatz um das Zwei- bis Fünffache im Vergleich zu herkömmlichen kugelumlaufspindelbasierten oder anderen Antriebsprinzipien und ermöglicht Fertigungstoleranzen im Submikrometerbereich.
„Der höhere Durchsatz des VascuLathe-Systems bedeutet, dass ein Medizintechnikhersteller im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsmethoden weniger Maschinen für die gleiche Anzahl von Stents benötigt“, weiß Norbert Ludwig, Geschäftsführer der Aerotech GmbH, aus der Praxis. Der VascuLathe könne aber auch auf Grund seiner Flexibiltät eingesetzt werden, um einen erhöhten und variierenden Produktionsbedarf auf der vorhandenen Fertigungsfläche zu decken.
DropsA (ehemals Bielomatik Schmiertechnik GmbH) hat das neue Multicut Micro SP 51 SE sowie Micro SP 25 SE von Zeller+Gmelin freigegeben. Die Schmierstoffe wurden speziell für den Einsatz in 1- und 2-Kanal-MMS-Systemen entwickelt. Als synthetischer Minimalmengenschmierstoff mit einer hohen Additivierungslage eignet er sich besonders für die Zerspanung von höherfesten Stählen und Aluminium.
Bodo Maier, Leiter Entwicklung und Konstruktion der Dropsa BM Germany GmbH in Frickenhausen, zu Multicut Micro SP 51 SE hervor: "Schneidöle haben recht unterschiedliche Eigenschaften und es lässt sich nicht immer genau vorhersagen, wie sie mit bestimmten Materialkombinationen interagieren. Mit unseren Tests können wir jedoch bestätigen, dass dieses Öl mit unserem MMS-System kompatibel ist.“